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jucca film - Michael Kotschi, Judith Angerbauer und Caroline Kirberg

jucca film

ist eine Berliner Produktionsfirma, die 2006 von Caroline Kirberg (Regisseurin, Produzentin) und Judith Angerbauer (Autorin, Regisseurin, Produzentin) gegründet wurde. Michael Kotschi (Kameramann, Produzent) ist seit 2011 Teil des Teams. Wir produzieren international ausgerichtete Spiel- und Dokumentarfilme, die eine starke künstlerische Handschrift tragen. Wir glauben an die Synergien unserer unterschiedlichen Spezialgebiete.



Caroline Kirberg

spezialisiert sich seit 2010 auf die Produktion von Filmen an der Grenze zur Kunst mit dem Ziel, innovative filmische Ausdrucksformen auf die große Leinwand zu bringen. Sie betreute u.a. Clemens von Wedemeyers "Muster", der 2012 auf der dOCUMENTA (13) uraufgeführt wurde. Dani Gals "Wie aus der Ferne", Stefanie Gaus & Volker Sattels "Beyond Metabolism", Stephan Geenes "Umsonst" sowie Philip Widmann & Karsten Krauses "Szenario" feiern ihre Premieren auf der Berlinale 2014. Darüber hinaus hat Caroline zahlreiche künstlerische Dokumentarfilme für Kino und TV produziert, darunter der preisgekrönte "The Other Chelsea" von Jakob Preuss. Nach dem Studium der Filmwissenschaft nahm Caroline an mehreren Weiterbildungsprogrammen wie dem Rotterdam Lab im Rahmen des CineMart beim Internationalen Film Festival Rotterdam teil.



Judith Angerbauer

arbeitet seit einigen Jahren als Drehbuchautorin ("Der freie Wille" von Matthias Glasner, HR-TATORT "Der frühe Abschied" von Lars Kraume, "Mathilde liebt" von Wolfram Paulus, "Die Kronzeugin" von Christiane Balthasar u.a.). Unter eigener Regie entstanden zwei Kurzfilme ("Cover", "Egoiste") und 2011 der erste Spielfilm ("Sonnwende") gemeinsam mit Bernhard Landen und Heimatfilm als Produktionsfirma. Der Film hatte Anfang 2013 beim Max-Ophüls-Preis seine Uraufführung und startete im Kino am 12.12.2013. Als Produzentin sammelte sie Erfahrungen mit der eigenen Firma sowie bei Imagefilmen für die FLA (Fair Labor Association), bei Dreharbeiten in Thailand und in Indien. Sie betreut außerdem junge Theater- und Drebuchautoren an der dffb Berlin und der uniT in Graz.



Michael Kotschi

hat Kamera an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin studiert. Die zahlreichen Spiel- und Dokumentarfilme für TV und Kino, bei denen er die Kamera führte, liefen auf vielen Festivals weltweit und haben Preise gewonnen, wie z.B. Bastian Günthers „Houston“, der 2013 beim Sundance Film Festival seine Premiere feierte. Michael arbeitete darüber hinaus als Produktionsleiter für Werbung und Industriefilm und war Co-Produzent für die Kurzfilme „Cover“ und „Egoiste“ von jucca film. Mit seinem Debüt als Produzent, „Short for Vernesa B.“, gewann er zahlreiche Preise auf internationalen Festivals.